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  " Signale im Cockpit" von Supermoto63
Geschrieben von: Sysiphus1 - 28.11.2023, 13:31 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

Supermoto63 am 02.12.2017 - 16:27 

Hallo zusammen
Habe mal eine Frage an die Spezialisten unter euch. Kann mir jemand verraten, welches Signal am Cockpit für den Drehzahlmesser ist und welches die Geschwindigkeit? Hinten am Cockpit gibt es ja jeweils 3 Anschlüsse für den Drehzahlmesser:
GY-grau/braun
B-schwarz/braun
BR-braun-schwarz
Die Anschlüsse für den Tacho
P-rosa/braun
B-schwarz/braun
BR-braun/schwarz
Bikeburning


Arno am 04.12.2017 - 14:33 

Ich verstehe jetzt deine Frage nicht ganz, Tacho und Drehzahlmesser haben je drei Anschlüsse, davon sind 2 jeweils identisch und einer unterschiedlich. Das beantwortet doch meiner Meinung nach deine Frage. Hm weissnich  denk 

[Dieser Beitrag wurde am 04.12.2017 - 14:35 von Arno aktualisiert]

Supermoto63 am 04.12.2017 - 18:39 

Also sind die jeweils identischen Spannungsversorgung für das Instrument und die jeweils anderen 2 sind das Signal. So gesehen scheint das echt logisch, hätte ich mal selber drauf kommen können, Danke Crash Crash

Arno am 04.12.2017 -
Ob das so ist weis ich nicht, aber wäre auch für mich logisch. Hm

Ende

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  "Steuergerät" von elmani
Geschrieben von: Sysiphus1 - 28.11.2023, 13:26 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

elmani  am 25.08.2014 - 13:05 

Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen, ob es beim Motorsteuergerät unterschiedliche Versionen für die GTS gibt (mit/ohne ABS). Hintergrund ist, dass ich für meine GTS ohne ABS ein anderes Steuergerät suche.

Besten Dank für Eure Hilfe.

Gruß
Elmar


pappa am 25.08.2014 - 14:24

Hallo Elmar,

die Steuergeräte der GTS mit oder ohne ABS sind identisch.
Es gibt aber trotzdem unterschiedliche Steuergeräte. Soweit ich weiß sind die der Schweizer Ausführung anders.


Sicher dass dein STG defekt ist? Ich hatte mal eins da war nur einer der vergoldeten Anschlußpinne korrodiert was dazu geführt hat dass kein Zündfunke mehr vorhanden war. Nach gründlicher Reinigung funktionierte es wieder.

[Dieser Beitrag wurde am 25.08.2014 - 14:24 von pappa aktualisiert]

elmani am 25.08.2014 - 14:31

Hallo Andreas,

danke für die Antwort. Meine GTS kommt aus der Schweiz, der TÜV hat sie mir mit 100 PS eingetragen. Danach habe ich durch Yamaha Deutschland herausbekommen, dass meine GTS nur 71 PS hat. Jetzt dachte ich, dass ich durch den Tausch des Steuergerätes die volle Leistung bekomme, oder liege ich hier total falsch??

Gruß
Elmar

pappa am 25.08.2014 - 16:25

Mh,kann sein. Genaue Infos habe ich auch nicht. Aber ich denke dass die Drosselung für die Schweiz tatsächlich übers Steuergerät erfolgt ist. Wäre auch technisch die komfortabelste Lösung.
Ich könnte dir, aber leider nur leihweise, ein Steuergerät zum testen schicken. Ist von einer 4 BH ohne ABS.

elmani am 26.08.2014 - 08:33

Hallo Andreas, vielen Dank für das Angebot, aber ich habe mir bei Ebay jetzt ein Steuergerät besorgt. Bin gespannt, was dabei rauskommt.

Gruß
Elmar

Rolf am 27.09.2017 - 20:10 

elmani schrieb
[Zitat]
Hallo Andreas, vielen Dank für das Angebot, aber ich habe mir bei Ebay jetzt ein Steuergerät besorgt. Bin gespannt, was dabei rauskommt.

Gruß
Elmar
[/Zitat]

Habe auch die Schweizer Version mit 51 KW und suche ebenfalls ein 100 Ps Steuergerät für die 93ziger Efi

War die Leistung nicht irgendwann mal 140 PS ? Bike

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  "Zündspule defekt" von motobaer
Geschrieben von: Sysiphus1 - 28.11.2023, 13:09 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

motobaer am 09.09.2017 - 11:48 

Bonjour liebe GTS-Gemeinde,
meine flotte Bertha II zog in den unteren Drehzahlen nicht mehr. Ursache: Zündspule für 2.und 3. Zylinder ist hinüber. Dies deshalb weil ich den Kühlflüssigkeitsausgleichbehälter randvoll aufgefüllt hatte. So warf Bertha II Flüssigkeit ab die unter und auf dem Mopped zu finden war.
Aber auch die Zündspulenleitung wurde "gespült" und verursachte vermutlich einen Kurzschluß sodaß Zylinder drei komplett ausfiel. Dies fand ich heraus als ich beim Kaltstart feststellte das der Auspuff zum 3. Zylinder kalt blieb.
Nun wollte ich bei Yamaha eine neue Zündspule erwerben. Ging aber nicht da das Teil zwar gelistet aber weltweit nicht mehr vorhanden sein soll.
Also:
Bitte füllt den Ausgleichbehälter nicht randvoll auf sonst droht euch ein großes Beschaffungsproblem.
LGmL
Hanno


Arno am 09.09.2017 - 18:22 

Naja Hanno, so ein großes Problem dürfte das aber nicht sein, z.B. denke ich das die Zündspule von der FJ 1200A Yamaha Part-Nr. 3CV-82320-00 passen könnte ansonsten bei ebay wie Sand am Meer.
Guckstduhier 
Yamaha GTS 1000 Zündspule

Also nicht gleich Panik schieben sondern in Ruhe mal umschauen. geholfen

motobaer am 10.09.2017 - 15:09

Hej Arno, hasste wie immer recht.
Hab auch über ebay eine gefunden und hoffe auf baldige Zustellung. Bei den Angeboten fiel mir allerdings auf das die Zündspule für 1.und 4.Zylinder recht häufig und die für den 2.und 3. Zylinder seltener angeboten werden.
Ausserdem sind fast alle Angebote von ekauf aus dem englischsprachigem Raum. Da brauchste Abitur oder einen deutschsprachigen Engländer der dir das richtige besorgen kann.
Also lieber dafür sorgen das Moppedschen nicht auf das Zündspülchen spukt.

motobaer am 13.09.2017 - 16:27

Auweija, nu hab ich et kappiert: der Unterschied zwischen Zündspule für 1.et4. Zylinder und 3.et4.Zylinder besteht nur in den jeweils unterschiedlichen Kabellängen. Dies bedeutet das man lediglich eine Kabelanpassung vornehmen muß.

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  "geschalteter Pluspol" von frortmann
Geschrieben von: Sysiphus1 - 28.11.2023, 13:05 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

frortmann am 30.08.2017 - 11:29 

Hallo, Leute!
Ich habe an meiner EFI diverse elektrische Geräte verbaut (Navi, USB etc...). diese Geräte habe ich zur Zeit noch direkt von der Batterie aus abgesichert und versorgt. Gibt es irgendwo einen Abgriff für einen geschalteten Pluspol?


Ripley am 30.08.2017 - 13:16

Hast Du keinen Schaltplan?
Am geschalteten Plus ( z.b.am Zündschloß) solltest Du nicht allzuviel Last anhängen, besser nur ein Relais und darüber abgesichert auf Batterie.
MfG.

Ripley am 30.08.2017 - 13:18

Immer Last- und Steuerstromkreise
verwenden.

frortmann am 30.08.2017 - 19:28

klar hab ich nen Schaltplan... Habe aber kein Hauptlastrelais gefunden. Es war mir schon klar, dass ich nicht ans Zündschloss gehen sollte. Ok, dann werde ich ein Lastrelais verbauen.... Danke erst mal!

crazycow am 31.08.2017 - 22:07

frortmann schrieb
[Zitat]
klar hab ich nen Schaltplan... Habe aber kein Hauptlastrelais gefunden. Es war mir schon klar, dass ich nicht ans Zündschloss gehen sollte. Ok, dann werde ich ein Lastrelais verbauen.... Danke erst mal!
[/Zitat]


Wenn du vorne die Schaltung verstecken willst: An der Hupe ist immer ein geschaltetes Plus angesteckt, wenn du hinten bauen willst, kannst du einen Stromtieb verwenden. Die Signalsicherung raus und den Stromdieb mit zwei Sicherungen rein.
https://www.ebay.de/itm/like/25255048876 … dispItem=1

Grüße, Olaf

Ende

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  "Ruckelfrei mit neuem Steuergerät?" von motobaer
Geschrieben von: Sysiphus1 - 28.11.2023, 12:32 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

motobaer am 15.01.2016 - 14:47

Bonjour meine GTS-Familie,
hab seit geraumer Zeit folgendes Problem:
Bei der Drehzahl von 3500 Touren dreht EFI selbst den Gashahn kurz auf und zu, so dass ich um 100 Km/h etwas zu schnell oder etwas zu langsam bin.
Hab alle Kontakte gesäubert und mit Batteriefett versorgt. Dies führte für kurze Zeit zu einer Reduzierung des o.a. Problemchens.
Danach habe ich ohne Erfolg eine Vergaserreinigung vorgenommen.
Nun habe ich die Idee das Steuergerät auszutauschen.
Ist das eine gute Idee?

LGmL
Hanno


pappa am 15.01.2016 - 17:58

Hallo Hanno,

wenn du nach der Behandlung der Kontakte eine Besserung hattest, liegt das Problem evtl. tatsächlich dort. Leider hat die GTS viele Bauteile die dafür in Frage kommen können: z.B. Drosselklappensensor, Luftdrucksensor, Kurbelwellensensor, usw. Das Steuergerät natürlich auch. Wenn du eins zum ausprobieren ausleihen kannst, ist es einen Versuch wert. Extra kaufen würde ich nichts. Schau dir auch mal die Kontakt vom Steuergerät genau an. Ich hatte dort schon mal ein Problem. Ein Kontakt war oxidiert, was dazu führte, dass die Zündspulen keinen Zündfunken mehr hatten und nichts mehr ging.
Die GTS hat aber auch gerne im genannten Drehzahlbereich ein Ruckeln (Konstantfahrruckeln). Das liegt an der Abstimmung und tritt auch bei fehlerfreier Elektrik auf. Die GTS hat aber keine Vergaser. Sie hat eine Einspritzanlage. Ich nehme an, dass du die Drosselklappen und die Einspritzdüsen gereinigt hast.

Viele Grüße
Andreas

[Dieser Beitrag wurde am 15.01.2016 - 18:00 von pappa aktualisiert]

sualcnitram am 17.01.2016 - 00:27

motobaer schrieb
[Zitat]
Bonjour meine GTS-Familie,
hab seit geraumer Zeit folgendes Problem:
Bei der Drehzahl von 3500 Touren dreht EFI selbst den Gashahn kurz auf und zu, so dass ich um 100 Km/h etwas zu schnell oder etwas zu langsam bin.
Hab alle Kontakte gesäubert und mit Batteriefett versorgt. Dies führte für kurze Zeit zu einer Reduzierung des o.a. Problemchens.
Danach habe ich ohne Erfolg eine Vergaserreinigung vorgenommen.
Nun habe ich die Idee das Steuergerät auszutauschen.
Ist das eine gute Idee?

LGmL
Hanno
[/Zitat)

Hallo Hanno
Hatte ich auch, Trosselklappensensor neu justiert laut Anleitung Werkstatthandbuch mit Prüflampe und Blinkcode einstellen,danach alles OK.Hab versucht während der Fahrt manuell einzustellen, funktioniert nicht.

motobaer am 31.01.2016 - 17:25

Bonjour lieber Andreas und lieber Claus,
merci beaucoup für Eure Tipps. Werde sie anwenden und anschließend Meldung machen.
LGmL
Hanno

motobaer am 12.02.2016 - 22:16

Bonsoir liebe GTSler,
hab nun alle Vorschläge abgearbeitet bzw. von YAMAHA Meyer in Aachen abarbeiten lassen. Die Fachleute als auch meine Wenigkeit sind nicht fündig geworden; alles ist in Ordnung, bescheinigt man mir auf der Rechnung. Das Problem ist aber nicht behoben.
EFI schluckt und spuckt immer noch.
Meine Frage an Euch: Hat jemand ein CDI das er mir ausleiht?
LGmL
Euer 2015er Alterspräsident

motobaer am 27.02.2016 - 16:43

Hallo liebe GTS-Familie,
bin heute 230 KM gefahren. Und was soll ich saggen... es hat wohl doch an den Drosselklappen gelegen. Nachdem ich das Mädchen richtig heiß gefahren habe ist die Schluck- und Druckmanie vorbei.

LGmL
Hanno

motobaer am 05.05.2016 - 17:21

Bonjour liebe GTS-Gemeinde,
nach sehr guter Erklärung durch Arno habe ich mir ein gebrauchtes CDI gekauft.
Batterie abgeklemmt, altes CDI raus, Polfett auf Ein- und Ausgänge verteilt und neues CDI rein. Ergebnis: EFI meckert und knottert zuerst findet dann aber ihren Rhytmus. Fahre über Land und verbrauche 7 Liter Sprit auf 30 KM!!
Nun meine Frage: Liegt es daran das man die, sich seitlich von den Steckereingängen befindlichen, vier Stellschrauben bearbeiten muß? Gibt es hierfür bestimmte Vorgaben?
LGmL
Hanno

crazycow am 05.05.2016 - 22:28

Hallo Hanno,
alle Regler auf 12 Uhr (Mitte) sollte der Motor normal laufen. Bei elf Uhr bekommst du bessere Messwerte. So viel ich weiß, sind das aber nur Einstellungen für den Lastwechsel und den Kaltlauf. Bei normalen Betrieb übernimmt die Lamda Sonde vollständig die Regeleung. Sie ist nur nicht sehr schnell. Solange sie nicht greift, gelten die manuellen Einstellungen.

Möglicherweise passt deine EFI nicht zu den Einspritzdüsen.

Grüße, Olaf

Arno am 06.05.2016 - 08:18

Hallo Olaf,
kann es vielleicht sein, das die Lambdasonde garnicht regeln kann weil vielleicht das Kabel defekt oder korridiert ist? Vielleicht kommt daher der hohe Spritverbrauch und der Motor läuft nur im Kaltlaufmodus??

gts1000 am 06.05.2016 - 08:50

Hi

Ich habe das gleiche Problem seit 3 Jahre
Altes CDI 020 Ruckeln und schlechte Gas Annahme bis 3000 U/min und Hoher Benzin Verbrauch.
Neues CDI 021 eingebaut 4 Explosionen im Kat
Erste Probe fahrt ganz gut,Aber Hoher Verbrauch.
2 Probe fahrt....wieder Ruckeln Und Schlechte
Gas Annahme bis 3000 U/min.Ab 3000 Läuft sie
Super wie Neu.
Ich habe die GTS jetzt 16 Jahre bis Heute keine
Start Probleme. Im Stand läuft der Motor....als
gebe es keine Probleme nimmt Super Gas an.

Habe alle Relais ern. Alle Kabel und Stecker
Überprüft und Sauber gemacht.
Im nächsten Winter kommt die Einspritze Anlage
dran.
Mir gehen langsam die Ideen aus

Gruß Norbert

crazycow am 06.05.2016 - 13:49

Arno schrieb
[Zitat]
Hallo Olaf,
kann es vielleicht sein, das die Lambdasonde garnicht regeln kann weil vielleicht das Kabel defekt oder korridiert ist? Vielleicht kommt daher der hohe Spritverbrauch und der Motor läuft nur im Kaltlaufmodus??
[/Zitat]

Ja, das kann sein. Lamda Sonden gehen auch generell kaputt. Die meisten haben den gleichen Innenwiderstand (imho 5Ohm) und das gleiche Gewinde, trotzdem ist oft eine kleine Gemeinheit dran, dass man sich lieber für ein Original Ersatzteil entscheidet.
Mazda 6 im Auge behalten.

Wenn die Lamda Sonde einen unsinnigen Widerstand auswirft, werden die voreingestellten Parameter der EFI genommen, aber das Kontrolllicht geht an. Maschine läuft weiter.

Ohne Kontrolleuchte und sehr hohem Verbrauch würde ich vermuten, dass die Lamda Sonde nur einen sehr falschen Wert auswirft. Man soll sie ja ab und zu reinigen.

Einspritzdüsen sind eher ein Faktor für solche Streiche. Die Einspritzzeiten stimmen, aber die Düsen kleckern nach. Das macht sich aber frühzeitig durch einen unruhigen LL bemerkbar.

Im Sinne der Fachwerkstattbetreuung ist die Einspritzanlage ein günstiger Weg. Neue Düsen, neue Lamda Sonde, Maschine marschiert wieder wie neu. Wir müssen halt sehen, wo wir günstig Teile her bekommen. Woher hast du denn deine Düsen bekommen?

Grüße, Olaf

[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2016 - 13:50 von crazycow aktualisiert]

crazycow am 06.05.2016 - 19:20

Ich würde keine gebrauchte Lambda Sonde von ner GTS kaufen.
Das Risiko der Öl-Verrußung ist zu groß. Neu kost dat Deilschen
210,37 Euro, Teilenummer 4BH-8592A 00 (Bezeichnung: Geber).

Ein Denso Universal kost zw. 39 und 49 Euro.
This one.
Denso Lamda Sonden haben seit langer Zeit 4 kontakte. Einer wird/ist gegen Masse geschaltet. Mit einem Ohmmeter sollte man den anderen schnell finden.

Grüße, Olaf

[Dieser Beitrag wurde am 12.05.2016 - 11:52 von crazycow aktualisiert]

Arno am 08.05.2016 - 09:48

Hatte meine Düsen über ebay bekommen, Laufleistung 38.000 km von einer geschlachteten GTS. Übrigens habe die alten Düsen wieder gangbar bekommen, eine davon kleckert aber nach.

motobaer am 08.05.2016 - 18:10

Bonjour lieber Arno, Rolf und Leidensgefährten,
erstmal vielen Dank das ihr mir mit eurem Wissen helft.
Ich hab bei meiner CDI die Endziffer 022, genauso wie die gebraucht erstandene. Wie Arno mir schrieb somit die Arschkarte gezogen.
Lieber Rolf, gilt deine 12Uhr-Stellungsangabe auch für meine CDIs?
Lieber Arno, meinst du das ich die Kabel-Verbindungen zur Einspritzung mit Polfett behandeln soll?

LGmL
Hanno

crazycow am 08.05.2016 - 19:23 

motobaer schrieb
[Zitat]
Bonjour lieber Arno, Rolf und Leidensgefährten,
erstmal vielen Dank das ihr mir mit eurem Wissen helft.
Ich hab bei meiner CDI die Endziffer 022, genauso wie die gebraucht erstandene. Wie Arno mir schrieb somit die Arschkarte gezogen.
Lieber Rolf, gilt deine 12Uhr-Stellungsangabe auch für meine CDIs?
Lieber Arno, meinst du das ich die Kabel-Verbindungen zur Einspritzung mit Polfett behandeln soll?

LGmL
Hanno
[/Zitat]

Ich bin der Meinung, dass ist eine Elektronik für das 98er Modell (blau). Bei dem ist einiges anders. Vlt hat die Lamda Sonde sogar schon vier Kontakte. Wenn die 98er Sonde einen anderen Innenwiderstand hat als die früheren, wirst du mit der Elektronik nicht froh. Hm 

Grüße, Olaf

crazycow am 09.05.2016 - 01:57 

Sorry Hanno, evtl. hatte ich dich falsch verstanden.

Du hast ein 98er Modell?
Du hattest vorher ein 22er Steuergerät und nun ein zweites dazu bekommen?

Trotzdem ist es deutlich schlechter geworden?
Wenn du kein 98er Modell hast, würde ich mich nicht dafür verbürgen, dass du vorher und jetzt das richtige Steuergerät hattest.
Hm 
Probier die 11 Uhr Stellung. Muss gehen. Man reguliert allgemein nur zum Synchronisieren die Schrauben unterschiedlich zwischen 11 und 12 Uhr. Weil: es gibt vier Einspritzdüsen aber nur eine Lamda Sonde.

Gleichlauf (1000 U/min), sowie CO und CO2(2000 und 3000U/min) der einzelnen Zylinder werden an den Reglern abgeglichen. Nicht etwa das ganze System fetter oder magerer gestellt.

Grüße, Olaf

motobaer am 09.05.2016 - 19:10

Bonsoir Rolf,
vielen Dank für deine schnelle Beantwortung meiner Frage.
Meine EFI wurde im Januar 1996 in Belgien erstmals zugelassen.
Werde deinen Ratschlag befolgen und nach einer Tour berichten.

LGmL
Hanno

Arno am 10.05.2016 - 14:49

Hanno probier mal ein Steuergerät mit den Endziffern 0020 bzw. 0021.

gts1000 am 11.05.2016 - 20:16

Heute TÜV
Technik alles Gut

AU beschissen über 4 CO

CPU alle 4 Stellschrauben auf 12Uhr
Leichtes Ruckeln bis 2000U/min sonst guter Speed


Die 4 Stellschrauben auf 12Uhr10 Jetzt guter LL.
Jetzt noch eine Probe fahrt,Komme aber erst in
2 Wochen dazu.
Best.jetzt eine Denso Sonde mit 2 Anschlüsse

Norbert

[Dieser Beitrag wurde am 11.05.2016 - 20:26 von gts1000 aktualisiert]

crazycow am 12.05.2016 - 11:18
gts1000 schrieb
[Zitat]
Heute TÜV
Technik alles Gut

AU beschissen über 4 CO

CPU alle 4 Stellschrauben auf 12Uhr
Leichtes Ruckeln bis 2000U/min sonst guter Speed


Die 4 Stellschrauben auf 12Uhr10 Jetzt guter LL.
Jetzt noch eine Probe fahrt,Komme aber erst in
2 Wochen dazu.
Best.jetzt eine Denso Sonde mit 2 Anschlüsse

Norbert
[/Zitat]

Gut so. Wikipedia schreibt dazu:

"Defekte
Bei einer Störung oder einem Defekt der Sonde kommt es bei den Motoren zu einem extrem erhöhten Verbrauch, da das Mischungsverhältnis meist nicht mehr richtig angepasst werden kann. Zudem erhöht sich der CO2-Ausstoß."

https://de.wikipedia.org/wiki/Lambdasonde

Ich muss noch mal das Rep. Handbuch nachlesen, ob es sich bei der GTS um eine Spannungssprungsonde oder Widerstandssonde handelt.
Die 4- und 5-poligen Sonden haben offensichtlich eine Heizung.

Grüße, Olaf

[Dieser Beitrag wurde am 12.05.2016 - 11:21 von crazycow aktualisiert]

crazycow am 12.05.2016 - 11:40 

Lambdasonde Universal fit DENSO DOX-0123

Olaf

edit (bröckchenweise):

Hersteller: DENSO
Kabellänge [mm]: 750
Herstellernummer: DOX 0123
Pol-Anzahl: 2
Qualität: OE
Gewicht [g]: 250 Gewindemaß: M18x1.5
Referenznummer(n) OEM: 8946533090
EAN: 8717613018439


EUR 37,29 (inkl. MwSt.)

[Dieser Beitrag wurde am 12.05.2016 - 11:48 von crazycow aktualisiert]

Arno am 12.05.2016 - 16:13

Dann sollte der Hanno wohl mal erst das mit der Lambda Sonde probieren, bevor er anfängt an den Stellschrauben der EFI rumzudrehen.

gts1000 am 13.05.2016 - 21:00 

Manche Ausführungen von dir haben mir geholfen. Fies 

Danke Ave 

MfG Norbert

Ps.Mach weiter So.

motobaer am 16.05.2016 - 16:28
Hallo Olaf,
hab
Lambdasonde für Vorkatalysator Regelsonde (DENSO, DOX-0123)

Gewicht [g]: 250

Pol-Anzahl: 2

Kabellänge [mm]: 750

Gewindemaß: M18x1.5

Qualität: OE

bis Baujahr: 09/1997

Motorcode: C3G710

Abgasanlage: für Vorkatalysator

Lambdasonde: Regelsonde

für 27,99 EURO gefunden. Kann ich die nehmen?

LGmL
Hanno

crazycow am 16.05.2016 - 17:26

Hallo Hanno,

sicher kannst du. Aber du bist das Versuchskaninchen. Ich habe sie noch nicht probiert. Ich meine aber, für das Geld kann man nicht viel falsch machen. Zumal eine falsche Sonde keine Schäden produziert.

Grüße, Olaf

Arno m 16.05.2016 - 20:19 

Da bin ich jetzt aber mal auf das Ergebnis gespannt.

crazycow am 17.05.2016 - 13:23 
Arno schrieb
[Zitat]
Da bin ich jetzt aber mal auf das Ergebnis gespannt.
[/Zitat]

Man muss auch mal was probieren, sonst bleiben wir über kurz oder lang in einer Beschaffungskrise stecken.

Vorkat O2-Sensor trift zu, Motorcode: C3G710 passt zu einem Renault Rapid. Das Studium des WHB "Neue Systeme" gibt keine Auskunft über Widerstands- oder Spannungssprung O2-Sensor.
Die Beschreibung "Fettes Gemisch -mageres Gemisch" deutet aber auf eine Spannungssprung-Sonde hin. Trifft für die DOX 0123 auch zu.

Wird schon passen. Man kann mit einem Vielfachmessgerät folgendes kontrollieren:
1. Welche Leitung ist an Masse geschaltet? Messstift ans Gewinde den anderen nacheinander an die Drähte.
2. Den Innenwiderstand im ausgebauten kalten Zustand. Sollte im gleichen Messbereich liegen, z.B. 1-10 Ohm.
3. Den Output (V) zwischen beiden Kabeln im heissen Zustand. (Heissluftfön)

Sind die Messergebnisse ähnlich, passt's scho. Gleich können sie nicht sein, wenn ein Teil kaputt oder verdrckt ist. Auch mal die Kabelführung auf Schäden überprüfen. Sie läuft unter dem Tank von der rechten auf die linke Motorseite. Hitzeschäden sind möglich.

Grüße, Olaf

Arno am 17.05.2016 - 15:47 

Stimmt Olaf, ich bin immer dafür zu testen was noch geht.
Ich bin ja nur gespannt ob das Ursache war, bzw. ob es damit funzt. Hatte ja Hanno schon hier geschrieben soll die Kabel von der Lambda-Sonde mal überprüfen.
Wir werden sehen.

crazycow am 17.05.2016 - 19:17

Ein Problem bei der GTS ist der Ölruß auf der Lambda Sonde. Aber es wäre wirklich die erste, die ganz kaputt ging. Nur wenn man das Teil so günstig haben kann, dann ruhig alle 20 Jahre mal ne neue kaufen.



Ich weiß auch nicht, was der Motor sonst haben kann, ausser das halt die falsche ECU drin sein könnte...

Grüße, Olaf

motobaer am 17.05.2016 - 19:20

Bonsoir Olaf et Arno,
es macht richtig Spass mit kompetenten GTSlern zu korrespondieren und vernünftige Ansagen zu erhalten. Ich bedanke mich hierfür nochmals sehr herzlich.
Ich hab nun das Teil bestellt und werd aber zuvor den Rat von Arno befolgen und schauen ob die Verbindungen noch in Ordnung sind. Sobald ich das Teil habe werde ich es verbauen. Anschließend werde ich Bericht erstatten.
Bis dahin eine gute Fahrt und gesunde Heimkehr.
Hanno

crazycow am 19.05.2016 - 23:20 - 23:33

Mir ist da noch was ein gefallen.

Vermutlich haben die Modelle bis 97 und ab 97 gleiche O2 Messer, aber unterschiedliche Einspritzdüsen. Muss ich mal anhand der Ersatzteilnummern überprüfen. Kleinere Düsen zerstäuben besser und bringen bessere Abgaswerte, benötigen aber längere Einspritzzeiten.
Wenn das 22er Steuergerät in der Grundeinstellung längere Einspritzzeiten liefert, ist es nicht verwunderlich, dass das Teil mit größeren Düsen säuft wie ein Loch.
In der Ersatzteilliste keine Unterschiede, aber auch nicht zwischen den Steuergeräten. Lässt sich also vlt. Mit einem CO2 Messgerät in den Griff kriegen.

Grüße, Olaf

motobaer am 22.05.2016 - 16:45

Bonjour Olaf,
nachdem ich deinem Rat gefolgt bin und die Stellschrauben an der CDI auf 11 Uhr gestellt habe,
schluckt meine flotte BERTA merk- und messbar ca. 20% weniger Sprit.
LGmL
Hanno

motobaer am 25.05.2016 - 19:41

Bonsoir Olaf und GTS-Gemeinde,
hab nun die neue Lambda-Sonde eingebaut. Bin anschließend über Land und Autobahn getobt. Es hat sich etwas gebessert, aber die Ruckelei bei 3500 Touren ist immer noch da. Mein Sohn, der Elektronikermeister ist, meint das ich statt 100er bzw. 98er Superbenzin, den 95er Sprit probieren soll.
Seid ihr derselben Meinung?
LGmL
Hanno

motobaer am 09.08.2017 - 18:00

Bonjour liebe GTSler,
nachdem ich mir meine flotte Bertha II zugelegt habe, bin ich mit Hilfe von Olaf das Ruckelproblem der alten flotten Betha angegangen.
Zur Erinnerung: bei 3500 Touren gab sie von selber Gas und stellte dies auch wieder selbständig ein.
Nachdem ich zuletzt auf Empfehlung von Olaf den Drosselklappensensor minimal verstellt hatte, hatte ich bei 3500 Touren kein Problem mehr. Dafür hätte meine flotte Bertha mich fast bei 5000 Touren abgeworfen, so heftig war ihre eigenständige Gaswegnahme.
Nun habe ich den Sensor komplett auf die Eingangsstellung zurück gedreht und alle Sensorpunkte mit Polspray eingefettet.
Und nun ist das Problem tatsächlich behoben.
Es gibt kein Ruckeln, keine eigenständige Gasannahme
mehr. Meine flotte Bertha zieht durch und selbst das Permanentruckeln bei 4000 Touren bei Gasrücknahme ist verschwunden.
LGmL
Hanno

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  "Rechts- oder linksrum" von crazycow
Geschrieben von: Sysiphus2 - 28.11.2023, 10:12 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

crazycow am 22.04.2012 - 18:19

Tach auch, alle zusamm´!

Ich wollte nun noch eins der letzten Rätsel klären, bevor ich meinen Brummer für die nächsten 100 tkm zu schweisse.

Die Angaben für die Verstellung der Druckstufe am Hinteren Federbein widersprechen sich leider. Laut Rep. Handbuch ist die Verstellrichtung andersherum wie in der BA angezeigt.

Was gilt denn nun wohl?

Ich bin mit Einstellfahrten leider noch nicht weiter gekommen, solo ist mir alles zu hart. Ab 160 auf der Landstraße geht's und ab 200 auf der Autobahn.
Mit Sozia ist es perfekt.




Wenn es nur zwei widersprüchliche Antworten gibt, würde ich den Fred als gescheitert betrachten und mich lieber dem Umtrunk hingeben...



Grüße, Olaf


edit, was bisher geschah:

In den letzten zwei Jahren, Selbstbau Lenker und Selbstbau Blinker, gekaufte Zub. Sitzbank neu gepolstert, Nebelscheinwerfer, Aufsteck Windschild, Drosselklappenschalter gegen Ruckeln justiert.
Kürzlich Bremsscheiben schleifen lassen und neu belegt, Umlenkhebel neu gelagert und geklebt, neue Reifen BT016 Pro, Lufi und Ölfi Wechsel, äussere Ansaugrüssel entfernt, Motorentlüftung ab gezogen, Ölwechsel 20W50 mineral.,
Das Mopped läuft wie neu, hat gut Leistung, ruckelt und klappert nicht und ist dank der Reifen total handlich. Die Motorerwärmung mit dem Öl ist deutlich geringer, der Ölverbrauch auch. Der Motor läuft leiser und kultivierter, als hätte er ein größeres Schwungrad.

Es riecht sogar neu beim wegstellen. 

[Dieser Beitrag wurde am 22.04.2012 - 18:21 von crazycow aktualisiert]


MzRotaxRudi am 22.04.2012 - 19:37

Da ist wohl einiges im Argen.

Am Hinterbein sollte sich nur die Zugstufe verstellen lassen, nicht die Druckstufe.
Die Zugstufe lässt sich wie in der BA, also von links über hinten nach rechts in Fahrtrichtung gesehen, zudrehen (Dämpfung erhöht sich). Zugedreht ist die Ausgangsbasis und beim Aufdrehen werden dann die angegebenen Klicks gezählt.

Die Federvorspannung wird wohl in BA und WHB falsch angegeben, die Zeichnung ist auch Spiegelverkehrt.
Also von links über hinten nach rechts in Fahrtrichtung gesehen, wird die Vorspannung erhöht. Beim vorderen Federbein ist die Einstellung der Federvorspannung auch verkehrt herum angegeben.

[Dieser Beitrag wurde am 22.04.2012 - 19:44 von MzRotaxRudi aktualisiert]

crazycow am 22.04.2012 - 20:05

"MzRotaxRudi schrieb


Also von links über hinten nach rechts in Fahrtrichtung gesehen, wird die Vorspannung erhöht."





Sag das noch mal! (ich hab das nämlich nicht verstanden.)

Du meinst, es ist eine Spiegelreflexverstellung?

Olaf

MzRotaxRudi am 22.04.2012 - 20:37

Wenn du nach dem Bild in der BA gehst, wird in Richtung 2 die Vorspannung erhöht und in Richtung 3 die Vorspannung verringert.

Ich wollt es nur eindeutig beschreiben, wenn du auf dem Motorrad sitzt und deinen Kopf nach unten hälts, dann ist rechtsrum was anderes, als wenn du davor hockst.

Zur Erklärung meiner Worte oben. Du sitzt in Fahrtrichtung, suchst dir auf der linken Seite einen Punkt, dieser muss beim Verdrehen in Richtung hinten gedreht werden (nicht in Richtung vorn), um nach rechts zu kommen. Bei dieser Drehrichtung wird die Vorspannung erhöht.

Und nix Spiegelreflexverstellung, die schematische Darstellung des Verstellers ist nur Spiegelverkehrt abgedruckt. Schau dir das Federbein an, dann weißt du was ich meine.

crazycow am 22.04.2012 - 22:35

"MzRotaxRudi schrieb


Ich wollt es nur eindeutig beschreiben, wenn du auf dem Motorrad sitzt und deinen Kopf nach unten hälts, dann ist rechtsrum was anderes, als wenn du davor hockst.

Zur Erklärung meiner Worte oben. Du sitzt in Fahrtrichtung, suchst dir auf der linken Seite einen Punkt, dieser muss beim Verdrehen in Richtung hinten gedreht werden (nicht in Richtung vorn), um nach rechts zu kommen. Bei dieser Drehrichtung wird die Vorspannung erhöht."


Toll, toll, toll !

Nix für unguat!



Als Homo Faber und Anfertiger und Leser von technischen Zeichnungen: Wenn ich von oben auf das, oder eben durch das Motorrad schaue:

Wie herum muss ich drehen, um die Dämpfung zu erhöhen?
Im Uhrzs oder im Gegenuhrzs?

Und vor allem: wie hast du das heraus gefunden?

crazycow am 23.04.2012 - 14:41

Na Danke erst mal für deine Mühe.
Da scheint ja wirklich einiges im Argen zu liegen, wenn sich sonst keiner rantraut...

Olaf

MzRotaxRudi am 23.04.2012 - 15:50

Beim hinteren Federbein:

Uhrzeigersinn-> Dämpfung wird verringert.
Gegenuhrzeigersinn -> Dämpfung wird erhöht.

Rauszufinden ist das folgendermaßen:
Schraube jeweils bis zum Anschlag, drück dein Heck nach unten und schaue, wie schnell es wieder in die Ausgangslage kommt.
Bei geringer Dämpfung schnellt das Heck schneller zurück als bei hoher Dämpfung. Merkst du keinen Unterschied, macht dein Dämpfer nicht mehr das, was er soll.

Da eine Anpassung der Zugstufe immer auch eine gewisse Anpassung der Druckstufe bedeutet, solltest du den Unterschied schon beim Runterdrücken merken.

MzRotaxRudi am 24.04.2012 - 12:09

Ich habe hier mal eine Gesamtübersicht hinterlegt.

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  "Alternativfahrwerk" von MzRotaxRudi
Geschrieben von: Sysiphus2 - 28.11.2023, 10:09 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

MzRotaxRudi am 15.04.2012 - 12:05

Hallo,

hat jemand schon alternative Federbeine (z.B. Wilbers, White Power, Öhlins) eingebaut?
Wie ist der Eindruck zu den Originalen?

Hat einer mal bei den Originalen einen Service durchführen lassen, obwohl er der Meinung war, dass die Dämpfer noch gut sind? Wie war das Ergebnis?

Ich muss bei meinem Gespann den Beiwagendämpfer (White Power) kostspielig umbauen lassen. Jetzt überlege ich, ob nicht eine Fahrwerkswechsel angebracht wäre, der auf das Gespann zugeschnitten und nicht fast 20Jahre alt ist. Es wurden ja die originalen Dämpfer beibehalten.

Alternativ würde ich den White-Power-Dämpfer umbauen lassen und die Originalen einem Service unterziehen.

Was mich bis jetzt von den Alternativen etwas abschreckt ist neben dem Preis, der nach 20000km durchzuführender Service.

Auf der anderen Seite fahre ich fast täglich, da würde es sich lohnen, falls so ein Fahrwerk merkbare Verbesserungen bringt. Die könnte es eigentlich nur auf Huckelpiste geben, sonst gibt es nichts am Aktuellen zu meckern.


MzRotaxRudi am 21.04.2012 - 15:53

Hat noch keiner seine Originalen einem Service unterzogen?

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  "ersatzteile aus frankreich" von henri
Geschrieben von: Sysiphus2 - 28.11.2023, 10:06 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

henri am 12.04.2012 - 19:18


ich habe das gefunden in frankreich :
http://www.leboncoin.fr/equipement_moto … tm?ca=15_s
die teilen sind neu wenn einer anruft die vorwahle von frankreich: 0033 und die null von der telephone nummer veglassen

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  "Umlenkhebel" von crazycow
Geschrieben von: Sysiphus2 - 28.11.2023, 10:01 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

crazycow am 03.03.2012 - 19:27

moin,
hab mich lange nicht gemeldet, hat sich auch viel getan. Bin gerade dabei, endlich meine Werkstatt auf zu lösen und ein neues Leben zu beginnen. Hab gedacht, ich mache vorher noch schnell die GTS klar, 100.000km Inspektion, 16km fehlen noch.

Die Bremsscheiben habe ich einer Schleiferei geschickt, heute neue Reifen auf gezogen und dann wollte ich bei der Gelegenheit noch nach den Nagellagern der Umlenkhebelgeschichte gucken. Ach du Scheixxe, da habe ich vielleicht ein Fass auf gemacht. Das rahmenfeste Drehlager des Relaishebels ist im Eimer.
Dass jetzt, Vorderrad ist drin aber die Bremsscheibe nicht, der Hauptständerflansch ab muss, daran habe ich mich schon gewöhnt. Aber das Teil steht gerade auf dem Hauptständer und gar nicht mal großzügig in der Garage.

Was also ist zu tun? Kettenzug habe ich nicht und Hebezeuge wollte ich vor dem Umzug auch nicht mehr kaufen.
Wenn also jemand einen Tipp hat, wie und auf was ich die Last des HS neu verteile, gerne.
Im Moment habe ich die Steckachse der Schwinge im Visier. Eine lange Eisenstange habe ich. Was stelle ich da drunter? Lasst euch aber davon in der Kreativität nicht bremsen, vielleicht hat jemand das Problem schon mal ganz einfach gelöst?


Olaf


pappa am 03.03.2012 - 20:12

Das mit der Steckachse durch die Schwinge sollte gehen. Einfach links und rechts ne umgedrehte Sprudelkiste oder ein paar Steine drunter und gut ist.
Oder lins und rechts neben das Heck ne Leiter stellen, ein Kantholz drüber und die Dicke mit 2 Gurten am Heckrahmen oder den Kofferträgern aufhängen.
Bei mir in der Garage fahr ich sie mit der Hebebühne hoch und häng sie einfach an die Decke.
Aber ich will dich nicht neidisch machen...

crazycow am 03.03.2012 - 20:22

Siehst du, hat doch schon geholfen. Die Eisenstange auf zwei Leitersprossen legen war mir nicht so geheuer, weil ich ja auch noch drunter muss. Aber mit Gurten oder Seilen abhängen und ne Absturzsicherung drunter, ist doch schon was ganz anderes.

crazycow am 11.03.2012 - 17:31

Den Grund fürs Klacken habe ich leider erst nach dem Zusammenbau gefunden:


Alle lager haben auf ihrer Buchse ein seitliches Spiel von 0,5 bis 1mm.
Speziell das Vordere Nr.4 bewegt sich seitlich, wenn das Hinterrad springt, die Hebel von Zug auf Druck umstellen. Das klackt dann. Vor allem wenn man den Kettenschmeer schön abgewaschen hat.



Olaf

edit sacht noch: Durch einkleben der Bolzen in die Buchse 4 und in das Pendellager des unteren Stoßdämpferauges ist die Schwingenaufängung tatsächlich spielfrei geworden. Der Nordwest Now Kleber ist mit Hammerschlägen nicht wieder lösbar, der Loctite 638 schon.


[Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 - 19:08 von crazycow aktualisiert]

EFIRider am 12.03.2012 - 21:15

Hallo Olaf,

ich hab meine Zweit-EFI hinten tiefer gelegt. Das Austauschen der Knochen hab ich ohne Probleme hinbekommen, als das Moped auf dem Hauptständer stand.

Gruß

Jürgen

crazycow am 21.03.2012 - 22:52

Hab heute erfahren, wie das bei BMW gelöst ist. Bei BMW ist natürlich alles besser, 20 Jahre nach Yamaha.

Die Alulaschen am Rahmen, Lager 4: Die Lasche auf der Seite des Schraubkopfes aufbohren von 10 auf z.B. 14mm. Als Bolzen eine Inbusschraube mit 15er Kopf verwenden, der auf Passmaß 14mm geschliffen wird.
Einstecken wie gehabt und festschrauben. Dabei wird jetzt die Lagerbuchse einseitig aber sehr fest und spielfrei an die eine Lasche geschraubt, die andere bietet dem Bolzen eine spielfreie Führung in zwei Dimensionen, so dass nichts weg knacken kann.

Gruß, Olaf

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  "Brems-Scheiben und - Beläge" von Mustanger
Geschrieben von: Sysiphus2 - 28.11.2023, 09:32 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen) - Keine Antworten

Mustanger am 04.05.2011 - 20:02

Hallo! Um sicher zum Treffen zu kommen, sollte ich bremsentechnisch zumindest vorne mal neu auflegen.
Könnt Ihr mir eine Bezugsquelle und ein Preisniveau nennen? Die Scheibe von Brother Louis passt natürlich nicht...
Stefan

[Dieser Beitrag wurde am 04.05.2011 - 20:03 von Mustanger aktualisiert]


Mustanger am 06.05.2011 - 00:31

...oder gibt es die nur beim Offiziellen mit den drei Stimmgabeln? Und was kostet die dort?

Zotty am 06.05.2011 - 08:12

Warum soll die Scheibe von Louis nicht passen? Ist doch von Lucas. Lucas selber bietet sie nicht mehr an.
Oder bei Polo kaufen. Die bieten ihre Hausmarke an.
viel Spass

Arno am 06.05.2011 - 15:24

Wenn die, die Louis für vorne angibt wirklich passt, was steht dagegen, wobei ich mir nicht sicher bin ob die wirklich für vorne ist. Sehe ich zum erstenmal bei Louis. Bei Polo und Hein Gericke habe ich noch keine gefunden.

Mustanger am 08.05.2011 - 11:00

Guten Morgen!
Die von Louis ist "einfach" wie für hinten, meine vordere dagegen doppelt bzw innenbelüftet - oder sind es einfach nur 2 Scheiben?
Stefan

Arno am 09.05.2011 - 18:50

Nein Stefan,
die Vordere ist innenbelüftet, deswegen war ich ja auch der Meinung das die von Louise für hinten ist.
Soviel ich weiß ist z.B. die vordere Bremszange bei der GTS von einem Auto, daher kommt es auch das du beim Entlüften die Bremszange senkrecht stellen mußt.
Ich gehe mal davon aus das auch die Bremsscheibe aus dem Automobilbau stammt.

crazycow am 05.03.2012 - 19:33

moin,

altes Thema, neue Info. Habe gerade meine Bremsscheiben aus der Schleiferei zurückbekommen. 1a Arbeit, feste Preise, sehr zu empfehlen. Die Teile kamen per Paketnachmahme zurück, Beide Scheiben geplant, Fü 141,- Taler inkl. Nachnahme liegen sie wieder auf dem Tisch. Es wurde jeweils weniger als 0,5mm herunter genommen.



Hier der Betrieb:
http://www.bremsscheiben-schleifen.de/

Gruß, Olaf

crazycow am 07.03.2012 - 15:45

und hier gibt es Stahlflexgarnituren.
Mit ABE für vorn, alles andere als Bausatz zum konfektionieren, auch 2m lang für Seitenwagen, aber alles sehr günstig. Muss aber noch checken, ob die Leitung vorn oben für ABS und ohne gleich sind.

http://www.melvin.de/

Zum Gruße, 

Olaf

[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2012 - 15:47 von crazycow aktualisiert]

pappa am 07.03.2012 - 16:35

Hallo Olaf,

das Kit wird vermutlich für ABS-lose GTSsen sein. Für die Ausführung mit ABS ist das Set 7-teilig.
Ich habe meine Leitungen vor einigen Jahren bei Stahlflex in Bremen bauen lassen. Dort sind die Daten für Nachfertigungen gespeichert.
Gibt aber keine ABE dafür nur ein Gutachten zur Eintragung.

Grüße
Andreas

crazycow am 07.03.2012 - 17:32

Hallo Andreas,
bei der Vorderradgeschichte bin ich nicht so sicher. Der untere Schlauch zum Rad ist wahrscheinlich gleich. Die Festleitung kommt nicht von der rechten Schwingenseite, sondern von hinten. Das Mundstück liegt imhp an der gleichen Stelle.
Der obere Schlauch geht nicht an die Festleitung auf der Schwinge, sondern an die zum ABS. Liegt etwa an der gleichen Stelle, das Mundstück zeigt nur nach hinten, nicht zur Seite.
Da es sich bei Melvin um modulare Bauteile handelt, gibt es für Selbstgestricktes immerhin ein Teilegutachten, eintragungsfertig.

Ich melde mich, wie ich weitermache.

Heute habe ich ein Packerl bekommen mit einer kompl. FZR Umlenkhebelgarnitur drin. 29,- Okken, nicht zu teuer, die 4 Lager sind tadellos und identisch mit 4BH und im Grunde sind andere Knochen zum Höherlegen dabei. Also wieder genug zum Basteln und gut 100 Mäuse gespart, oder 150 mit Buchsen.

Hab mich bei der Wahl der Reifen, Michelin Pilot Power oder Pilot Road 2 dann doch für Bridgestone BT016 Pro entschieden.
Der zweite Satz Z6 war nicht so dolle wie der erste, kann ein Reimport gewesen sein, oder es lag hinten an der ausgeschlagenen Umlenkgeschichte.

Wenn ich die Bastelei noch in den Mai ausdehne, kann ich vielleicht eine Menge Treibstoff sparen, oddr?

Olaf

Arno am 08.03.2012 - 08:49

@Olaf, @Andy,
interessant ist, das ich bei meinen beiden GTS-Stahlflex verbaut habe, bei der Grünen angeblich laut Beschreibung für ohne ABS also dreiteilig, bei der Blauen, kpl. für vorne, hinten und Kupplung siebenteilig für mit ABS.
Bei der ABE für die Grüne steht aber in der ABE auch für ABS-Version.
Noch nie Schwierigkeiten beim TÜV gehabt????

crazycow am 08.03.2012 - 10:32

moin,

leider hat Melvin nur eine Abbildung für alle Sätze. Er schreibt: "ist leider nur für modell ohne abs". Also mit ABE nur für ohne ABS.

In der Zwischenzeit hat Yamaha aber selbst die Digitalisierung der Teilenummern fertig, mal schauen, ob man hier was an identischen Teilen findet.

http://www.yamaha-motor.de/de/informati … talog.aspx

Grüße, Olaf


edit: daselbst Nr.36 Hauptbremszylinder. Es sieht so aus, als wären die oberen Schläuche evtl. verschieden lang und als würde der untere Schlauch 4bh 25873-00 ohne ABS in der ABS Version in zwei mit einer Festleitung verbunden über dem Vorderrad geteilt.
4fe 25873-00 und 4fe 2581k-00. Insofern passt das, was Arno sagt, wenn man die kurze Festleitung auf dem Vorderradträger entfernt.


[Dieser Beitrag wurde am 08.03.2012 - 11:01 von crazycow aktualisiert]

crazycow am 08.03.2012 - 13:35

ich werde das aber nun erst mal zurückstellen, alles zu tauschen,ist mir momentan doch etwas zu viel Aktion. Irgendwann dann halt Andys Lieferanten aufgreifen, oder auch preislich mit zus. gestellten Komponenten von Melvin vergleichen.

Jetze ersma die Umlenkhebel.

Gruß, Olaf

Arno am 09.03.2012 - 07:42

Hi Olaf,
die Umlenkhebel sind gerade mal 1/2 Stunde Arbeit mehr nicht, geht ruck zuck.

crazycow am 09.03.2012 - 10:45

"Arno schrieb

Hi Olaf,
die Umlenkhebel sind gerade mal 1/2 Stunde Arbeit mehr nicht, geht ruck zuck."


Hi Arno,
du meinst sicher die Knochen, im Handbuch heisst das Teil Relaishebel, bei Yamaha Verbindungshebel. Ich muss an das vordere rahmenfeste Lager, in der Zeichnung Nr. 4. Dazu muss der Hauptständer raus, und da steht das Mopped gerade drauf.



Dann ist mir noch was negatives auf gefallen, das ich nicht so lassen möchte. Die Schraubbolzen haben recht viel Spiel in den Buchsen. Man kann es fast überall mit dem Anzugsmomnet auffangen, aber an dem vorderen Lager nicht, da die Alulaschen am Rahmen den Druck nicht so schön weitergeben. Im Grunde bewegt sich die Hebelei im Lager auch wenn das Lager gut ist. Nach meinem Dafürhalten verursacht das Stoßbelastungen, gelegentliches Knacken und eben auch Pitting auf der Lagerschale.
Ich überlege gerade, ob einkleben des Bolzens reicht, oder ob ich mir einen passenden drehen lasse.

Gruß Olaf

Arno am 09.03.2012 - 12:49

Hi Olaf,
ja irgendwie war da was mit dem Hauptständer, aber so viel ich weiß hab ich den Knochen ohne Demontage des Hauptständers rausbekommen. Ich meine ich hätte sie hinten aufgehängt,und den Hauptständer beigeklappt, bin mir aber nicht mehr sicher. Aber was ich demontiert habe war der Auspuff, weil ein Teil der Bolzen geht nach links raus, der Andere nach rechts.
Ich hatte kein Spiel in den Buchsen. Hatte den ganzen Kram demontiert weil ich eine Heckhöherlegung und einen neuen Dämpfer eingebaut habe. Dabei habe ich mir das mal alles genau angesehen, gereinigt, geschmiert und wieder eingebaut. Ging alles problemlos. Was steht denn im Handbuch??

pappa am 10.03.2012 - 11:00

Hallo Olaf,

die Hebelei hat bei meiner auch Luft. Das ganze summiert sich über die Lagerstellen zu insgesamt gut 1 cm was sich die Schwinge rauf- und runterbewegen lässt. Vorne ürigens auch nur nicht ganz so stark.
Wenn du da ein brauchbares Ergebnis haben willst solltest du neue Bolzen (ala Emil Schwarz) anfertigen.
Steht bei mir schon seit einiger Zeit auf dem Plan aber es sind immer andere Baustellen.
Immerhin habe ich jetzt einen externen Ölkühler liegen der an die GTS soll. Die Idee ist auch schon einige Jahre alt.

crazycow am 10.03.2012 - 12:47

"pappa schrieb

Hallo Olaf,

die Hebelei hat bei meiner auch Luft. Das ganze summiert sich über die Lagerstellen zu insgesamt gut 1 cm was sich die Schwinge rauf- und runterbewegen lässt. Vorne ürigens auch nur nicht ganz so stark.
Wenn du da ein brauchbares Ergebnis haben willst solltest du neue Bolzen (ala Emil Schwarz) anfertigen.
Steht bei mir schon seit einiger Zeit auf dem Plan aber es sind immer andere Baustellen.
Immerhin habe ich jetzt einen externen Ölkühler liegen der an die GTS soll. Die Idee ist auch schon einige Jahre alt."


Das mit dem Zentimeter hättst man eher gesagt.  Ist aber zu viel. Mir ist letztes Jahr auf gefallen, dass sie beim Runterfahren von flachen Bordsteinkanten knackt. Der TÜV hat es aber nicht gemerkt. Nachschauen ist halt schon angesagt. E. Schwarz macht imho für die GTS nur spielfreie Schwingenlager, hab ich auch schon gemacht für die XV/TR1, allerdings aus Bronze mit Schmiernippel, die sind wirklich gut geworden und man kann die alten Buchsen weiter verwenden.

Schwarz nimmt imho wo es geht DIN Lager. Der Trick ist gut. Die Originallager haben z.B. 20er Buchsen, die meist verschlissen sind. Die werden auf 19,2 oder 19,1 abgedreht und ein bzw. zwei 19er DIN Lager aufgesteckt. Aussen muss ein Reduzierung drauf.

Der Vorteil vom INA DIN-Lager ist, dass es auch sogenannte vollnadelige Lager gibt, die haben keinen Käfig, eine Rolle liegt neben der anderen, die Drucklast pro Nadel ist viel geringer.
http://www.agrolager.de/index.php?cPath … f5a6e95cfe
So weit zur Theorie.


An den Zugstangen (Knochen) genügt es, die Bolzen ein zu kleben, weil da echte Schraubverbindungen sind, d.h. die Bolzen werden durch das Anzugsmoment spielfrei gemacht, der Lagerkleber hilft mit. Nur das Lagerspiel dringt durch, meist 0,05mm. Vorn am Lager 4 wäre ein passender Bolzen das Beste, aber: Wenn es bereits geknackt hat, ist es durchaus möglich, dass die Löcher im Alurahmen auch schon ausgeschlagen sind. Ich werde das heute also durch teilweisen Ersatz von Lagern und Buchsen so wie das Einkleben der Bolzen so gut es geht spielfrei machen.

Noch was zum Lagerspiel, ist mir beim Herstellen der Bronzebuchsen auf gefallen: Kettenfett statt Lagerfett beruhigt die Sache ungemein. Die Buchse eingesprüht, bleibt es unter den Rollen, das Lagerfet wird von den hohen Drücken immer zur Seite gedrängt. Die meisten Lagerfette sind immo für drehende Lager ausgelegt, das tun die am Fahrgestell ja nicht wirklich.

Gruß, Olaf



edit: mit dem Ölkühler finden wir auch noch was!
Und wenn ein Seitenwagen dafür drangehängt werden muss...


[Dieser Beitrag wurde am 10.03.2012 - 12:50 von crazycow aktualisiert]

pappa am 10.03.2012 - 13:12

Ich hab mich mal mit Emil Schwarz lange auf der Dortumunder Motorradmesse unterhalten und jede Menge Wissen mitgenommen. Er passt seine Bolzen auf 100tel mm den Lagern an um so das geringst mögliche Spiel zu erreichen. Kann man mit etwas Geduld, den nötigen technischen Mitteln bzw. Beziehungen leicht selbst umsetzen. Irgendwann schaff ich es mal.
Im Moment muss die olle KTM erst mal für Rumänien fit gemacht werden...
Der Ölkühler den ich habe kommt aus dem Honda-Regal, glaube eine VFR war der Spender. Er ist knapp 20 cm breit und nur 5 cm hoch. Soll mal unter der Verkleidung positioniert werden wo manche Kollegen die Zusatzscheinwerfer haben. Zusätzlich habe ich noch einen größeren Kühler hinter dem Ölfilter aus dem Yamaha-Regal (rumliegen). Ich erhoffe mir davon den Ölverbrauch bei hohen Drehzahlen und hohen Außentemperaturen einfangen zu können.

crazycow am 10.03.2012 - 14:20

"pappa schrieb

Zusätzlich habe ich noch einen größeren Kühler hinter dem Ölfilter aus dem Yamaha-Regal (rumliegen). Ich erhoffe mir davon den Ölverbrauch bei hohen Drehzahlen und hohen Außentemperaturen einfangen zu können."


Jo, da ist was dran. Aber mal so als Info am Rande.
Alle großen Yam Vierzylinder haben den gleichen Kurbelzapfenabstand. Die FZR Motoren haben wegen der vielen Ventile einen ultrakurzen Hub und die größte Bohrung. Die XJ Motoren ab 650 die kleinste. Die XJ Motoren haben Hauptstrom Ölkühler, die vom ersten Moment an kühlen. Ölverbrauch setzt bei alten Motoren erst nach ner Stunde bei Drehzahlen über 6000 Ummis ein.
Die FZR Motoren haben aufgrund ihrer Bauart keine Schlitze zwischen je zwei Zylindern und die 1000er nur sehr wenig Material, deshalb ja die Wasserkühlung. Die XJMotoren hatten erhöhten Verschleiss, weil sie zu lange kalt liefen, hielten aber sehr lang. Die FZR Motoren haben die Kühlschleife (Ölkühler) am Ölfilter, damit Wasser und Öltemperatur egalisiert werden. Das Öl ist meist nur 10 bis 20 Grad wärmer als das Wasser, optimal eigentlich.

Bei fast allen FZR Friteusen hat man erhöhte Tonnizität bzw. Ovalität bei der Motorüberhoilung nach gewiesen. Zunächst dachte man an Produktionsfehler und mutmaßte, dass die fertigen runden Laufbüchsen in die Zylinder eingesetzt würden, statt sie nach dem Guss zu schleifen, verwarf das dann aber wieder.
Meine Vermutung ist: Der Zylinderblock dehnt sich aufgrung seiner Bauart oval, schon während der Einfahrphase. So wie die Kolbnringe liegen, können nicht alle das Oval ausgleichen, sie öffnen ja alle zu verschieden Richtungen. Bei einem neuen Motor müssen sie gar nicht arbeiten sondern liegen mit der gleichen Spannung an. Bei einer tonnisch verschlissenen Laufbüchse arbeiten sie wie blöde.
Dies Prob hatten die XJ und FJ Motoren auch, nur später. Der zweite Grund: Yamaha ist der einzige Hersteller, der bis zuletzt an Stahllaufbüchsen festhielt. FJR ab 2004 haben das nicht mehr. Während der Warmfahrphase erwärmen sich die Alukolben viel schneller als die Zylinder und haben dadurch schon nach der Einfahrzeit höheres laufspiel als solche in reinen Alu/Hartchrom Zylindern. Aber die Motoren mit Stahlbüchsen halten hat. Der Ölverbrauch ist imho nur besonders ärgerlich, wenn der Kat sich zusetzt. Anonsten verbrauchen Friteusen offensichtlich alle weniger Sprit als gesunde Motoren. Hat ja auch einen gewissen Brennwert.

Wenn die Büchsen wieder rund geschliffen und gehont werden, ist für alle Zeit Ruh. Sagen auch die, die das haben machen lassen. Versprich dir micht zuviel von einem Ölkühler. Ich habe mich letztes Jahr noch im FZR Forum angemeldet, einige von den Jungs kaufen das Öl jedes Frühjahr in 60l Fässern. Ist gar nicht so teuer.



bis später, Olaf

edit: Die großen Yam Ein- und Zweizylinder haben diese Probleme mit der Ovalität übrigens nicht. Ölverbrauch nur durch Ventilführungen und Leckage. Ein freistehender Zylinder kann sich gleichmäßig rund ausdehnen, oder?

[Dieser Beitrag wurde am 10.03.2012 - 14:27 von crazycow aktualisiert]

pappa am 10.03.2012 - 15:44

Interessante Theorie und sie klingt nachvollziehbar.
Ich habe noch eine Zylinderbank im Keller liegen, Laufleistung ca. 83000 km. Diese werde ich mal bzg. Ovalität vermessen. Ob der Motor Öl verbraucht hat weiß ich nicht. Die dazugehörenden Kolben sind jedenfalls reichlich verkokt. Bin gespannt ob sich deine Theorie bestätigt.

crazycow am 10.03.2012 - 18:11

"pappa schrieb

Interessante Theorie und sie klingt nachvollziehbar.
Ich habe noch eine Zylinderbank im Keller liegen, Laufleistung ca. 83000 km. Diese werde ich mal bzg. Ovalität vermessen. Ob der Motor Öl verbraucht hat weiß ich nicht. Die dazugehörenden Kolben sind jedenfalls reichlich verkokt. Bin gespannt ob sich deine Theorie bestätigt."


Vergleiche hier:
http://www.klaus-goerz.de/fzr-shop/pgs/ … setzen.htm

Ich beneide Dich, wenn du das messen kannst. Gut, man kann nicht alles können und alles haben. Ich jetzt. Bei meiner Umlenkinspektion kam auch heraus, dass die Lagerbuchsen keinen für mich messbaren Verschleiss haben, kein Pitting, die Bolzen haben jedoch gut sichtbares Pitting. Ich kann aber nicht sagen, ob es nur die Zinkschicht ist oder auch der Bolzen selbst. Einem Perfektionisten würde ich zum Maßverchromen von neuen Bolzen Raten. Schwarz dreht ja für jedes Lagerpaar separate Bolzen.

Olaf

edit: noch schlimmer ist die "Tonnizität" von Zylindern. Die ist normal, weil die Kolben in der Mitte schneller laufen als am Umkehrpunkt. Aber wenn der Duchmesser in der Mitte deutlich größer ist, machen die Kolbenringe fortwährend eine Feder- bzw. Pumpbewegung. Da hilft nur honen. Viele stopfen sogar die alten Kolben wieder rein. Die FZR Motoren hatten ab 1997 weichere Kolbenringe, desdewegen. Die schleifen sich auf den (ovalen) Zylinder ein. Alle Kolbenringe die man jetzt für FZR und GTS kauft, sind weicher als die originalen. Alle Einlassventile härter.

[Dieser Beitrag wurde am 10.03.2012 - 18:18 von crazycow aktualisiert]

EFIRider am 12.03.2012 - 21:36

Hallo Olaf,

ich hab mir für meine GTS mit ABS einen Komplettsatz Stahlflexleitungen mit ABE bestellt. Mittlerweile einen zweiten Satz, da auch meine erste GTS umgerüstet werden soll. Die Adresse hab ich aber nicht dabei. Ich kann am Wochenende mal nachsehen, wenn ich wieder zuhause bin. Schick mir mal ne PM oder Mail.

..bis dann

Jürgen

crazycow am 12.03.2012 - 23:50

"EFIRider schrieb

Hallo Olaf,

ich hab mir für meine GTS mit ABS einen Komplettsatz Stahlflexleitungen mit ABE bestellt. Mittlerweile einen zweiten Satz, da auch meine erste GTS umgerüstet werden soll. Die Adresse hab ich aber nicht dabei. Ich kann am Wochenende mal nachsehen, wenn ich wieder zuhause bin. Schick mir mal ne PM oder Mail.

..bis dann

Jürgen"


Hallo Jürgen,
ich schreibe dir gerne mal, aber ich muss jetzt die Moppedbaustelle schliessen. Ich gebe nicht nur meine Werkstatt auf, sondern auch meine lange Selbständigkeit. Ich muss noch ein schönes Projekt zu ende bringen und dann wird es höchste Zeit für Möbelwagen und Müllcontainer. Wenn die schöne Zeit des Cruisens beginnt, tauche ich wieder ab und kümmere mich um meine Zukunft.
Ich freue mich schon auf mein neues Leben, weiss aber ehrlich gesagt noch nicht, wie es aussieht. ich werde sicher nicht mehr so viel Platz haben und nur noch schrauben können, wenn mein alter Ranzen nicht gegen die Aussentemperaturen rebelliert.

Grüße, Olaf

pappa am 13.03.2012 - 19:35

Hallo Olaf,

hört sich nach einem Neuanfang an. Haben schon viele hinter sich und noch einige sicher vor sich ohne dass sie davon wissen.
Ich wünsch dir dafür alles Gute und drück dir die Daumen!
Andreas

crazycow am 13.03.2012 - 20:51

"pappa schrieb

Hallo Olaf,

hört sich nach einem Neuanfang an. Haben schon viele hinter sich und noch einige sicher vor sich ohne dass sie davon wissen.
Ich wünsch dir dafür alles Gute und drück dir die Daumen!
Andreas"


Danke Pappa!

In unserem Falle Freudig und freiwillig. Wenn man erst brütet, was danach ist und probiert sich vorher was neues auf zu bauen, wird nichts draus. Man ist ja verwöhnt aber auch gleichzeitig bereit mit einem großen persönlichen und finanziellen Aufwand am Status quo fest zu halten. Das haben die Japaner uns voraus, in ihrer Leitkultur, Shinto und in der Erziehung ist es etwas ausserordentlich positives, quasi ein Lohn des Lebens, sich verändern zu dürfen. Für die ist es teilweise ganz schlimm, wenn sie nach getaner Arbeit im Ausland heim ins Reich gerufen werden, eine Form des Versagens.

crazycow am 16.03.2012 - 17:00

nochmal weg. Vorderradbremse entlüften.

Ich habe mir das alles noch mal angeschaut und denke mir immer wieder, dass die Yamaha Konstrukteure ja nicht nur blöd sein können.
In enem Punkt haben sie ganz sicher geschlampt, aber das kann ich bestens nach voll ziehen. Hätte ich auch so gemacht. Als die GTS fertig war, mussten überall noch irgendwelche Palstikzusantzverkleidungen dran wie Kette oder hinterer vorderer Kotflügel.

Bei der Bremse vorn wird seit 1986 (FJ1200) der Sattel so verbaut, dass nicht die Entlüftung oben ist, sondern der Zulauf. Zurecht. bei den Modellen ohne ABS entlüftet der Sattel dadurch selbsttätig in den HBZ, vor allem, wenn man bei der Wartung die Beläge zurück stellt.
Beim ABS ist es leider so, und auch das ist sowas wie die drangefrickelten Plastikteile, dass die Leitung erst über das Vorderrad geht, dann aber wieder runter und hinter zur ABS Pumpe.
Der höchste Punkt ist also über dem Vorderrad. Da würde sich tendenziell Luft aufhalten.

Ich werde noch ein paar Leitungshalter abschrauben und den Sattel schön hoch lagern beim zurückdrücken der Kolben und der anschliessenden Entlüfterei.

Melde mich wenn ich noch was überraschendes finde.


Olaf

Arno am 16.03.2012 - 18:13

Olaf das kommt bei der vorderen Bremszange daher, da dies eine Bremszange aus dem Automobilbau ist!!

crazycow am 16.03.2012 - 21:00

Sssoooo,
nu häf ick keen Lust meir.
Keine Luft gefunden, einen Behälter voll durch gepumpt und gut ist.

@Arno, das ändert aber nichts an der Technik. Auch andere Hersteller sind ja dazu übergegenagen, die Zuflussöffnung oben zu setzen. Einige Stahlflexleitungen haben oben gar keine Hohlschraube mehr , sondern ein Schlauchgewinde. Kann die Lucht schön durchflutschen.

Das Entlüften der Bremsen wird imho oft falsch eingeschätzt, man kann an den Sätteln nur die Sättel entlüften. Das kann man auch wenn man die Zulaufleitungen etwas öffnet, Tuch drum herum und die Kolben zurückdrückt, oder es sind eben Leitungen da, die zum HBZ nur steigen. Dann entlüftest du praktisch mit dem Zurückdrücken der Kolben.

Berg- und Tal Leitungen krissu imho nur mit Saugbefüllern oder fleissigem Durchpumpen in den Griff.

Zu heude habe ich nun keine Fodos, die Hände waren smutzig. Ich habe ein Stück Hartholz zugeschnitten, 30x30mm, Länge so dass es in den Sattel passte. Die Schlauchbefestigungen gelöst und den Sattel einfach auf den Boden gelegt, ging gut. Zum Entlüften in die Hand genommen, Ventil hoch und die Igelfrau wie einen Maikäfer pumpen lassen.

ABS mit Selbsttest: Zündung aus, Killschalter aus. Zündung an, Startknopf drücken und loslassen, nach 2 Sek geht die ABS Pumpe für 2 Sek. an. In dem Moment den Bremshebel ziehen und Ventil öffnen. Die Zeit reicht. Es geht auch ganz gut, weil das Schnarren praktisch das Kommando gibt.

Der Druckpunkt ist jetzt immer an der gleichen Stelle, kommt einem halt insgesamt etwas matschig vor. Morgen Vorderrad und Kotflügel und mal ´n St_ück gefaahn.

Olaf

Arno am 17.03.2012 - 08:55

Olaf,
was ich damit sagen wollte ist folgendes, bei PKW's sitzt der Bremssattel immer senkrecht, so daß die Entlüftungsschraube halt oben ist. Wenn ich so einen Bremssattel dann waagrecht montiere wie bei der GTS dann habe ich Entlüftung seitlich. Yamaha hat sich da bei dem Baukasten eines Autoherstellers bedient, ich glaube es war Mazda. Ist ja nur ne Information.

crazycow am 17.03.2012 - 15:31

Na, jedenfalls bremst's ganz ordentlich. Im Hof hats bei langsamer Fahrt sogar blockiert, da ist das ABS zu träge.
Ärgerlich finde ich das Tragbild der neuen Beläge auf den "neuen" Scheiben, man sieht praktisch schon, wie sie später mal einlaufen.
Hersteller: ECB

Olaf

edit: @Arno, ich willmich gar nicht über die Herkunft der Bremszangen mit dir streiten, ist doch gar nicht wichtig, nur so aus Sportsgeist: Wenn die Zange aus dem Kfz Bereich kommt, und jetzt fälschlicherweise die Entlüftung am unteren Ende hat, hätte man doch nur die Zange von der anderen Seite nehmen müssen, damit die Entlüftung oben ist, oder?

Ich denke schon, dass das alles Absicht ist.
Aber noch mal: ich habe wirklich gelunst und keine Luftbläschen gesehen, auch beim Pümpeln im Behälter nicht und trotzdem ist es besser geworden...


[Dieser Beitrag wurde am 17.03.2012 - 16:57 von crazycow aktualisiert]

pappa am 17.03.2012 - 17:03

"crazycow schrieb
kommt einem halt insgesamt etwas matschig vor"


Sollte nach der Umrüstung auf Stahlflex weg sein.
Bei meinen Schläuchen konnte man fühlen wie sich der Druck aufbaut.

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